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09.11.2010
Exkursion zum Thema Windenergie
Magrit Rohlfs vom Arbeitskreis „Wirtschaft und Politik“
organisierte eine Fahrt zur Firma ENERCON-
Windkraftanlagen.
Während einer Betriebsbesichtigung hat die Gruppe von
LandFrauen sehr viel über die Herstellung von
Windkrafträdern erfahren, über den Anlagenbau, die
Fertigung der Rotorblatt und Generatoren.
LandFrauen berichten über die ENERCON Exkursion: |
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Helma:
Ich habe gar nicht gewusst, dass es so ein
großer Betrieb ist.
Der Gästeführer hat uns alles sehr gut erklärt
und ging auf unsere Fragen ein.
Ich glaube Windenergie hat Zukunft.
Es war eine sehr interessante und lehrreiche Fahrt. |
Lisa:
Mich beeindruckte, dass nur zwei große
Windkrafträder ganz Aurich mit Strom versorgen können.
Ilse B.:
Ich fand interessant, dass mit z. T. einfachen
Ideen Verbesserungen vorgenommen wurden,
z. B. Fahrradspeichen.Dass die Rotorblätter so
leicht und eigentlich simpel gebaut sind. Ein
sehr interessanter Nachmittag. |
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Erika, Heidemarie:
Mit 4000 Angestellten ist es für Ostfriesland ein guter
Arbeitgeber.
Der Marktanteil an Windenergie beträgt 60%, europaweit
25%, weltweit 8,5%.
Firmenstandorte in Deutschland sind in Aurich, Emden und
Magdeburg.
Weltweit in Schweden, Brasilien, Türkei, Portugal und
Kanada.
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Elke, Karin, Hilke:
Es war ein interessanter und informativer Nachmittag.
Hätten nicht gedacht, dass dort noch viel „mit der Hand“
gearbeitet wird. Neu war für mich, dass in
Ostfriesland mehr Energie gewonnen wird, als in ganz
Ostfriesland verbraucht wird.
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Ingrid:
Beeindruckend waren die riesigen Rotorblätter,
die aus verschiedenen Materialien gefertigt wurden.
Gunda:
Es ist sehr beeindruckend, was alles
erfunden werden muss, bevor ein Windkraftrad
sich dreht.
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Antje:
ENERCON sichert Arbeitsplätze für die Region
Ostfriesland.
Die Führung war sehr informativ und interessant.
Viel Handarbeit, viele Mitarbeiter, ruhiger
Arbeitsverlauf, Mitarbeiter aus der Region,
gute Öffentlichkeitsarbeit.
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Doris, Ulrike, Elke:
Ich bin erstaunt, dass so viel Handarbeit bei
der Herstellung der Windräder nötig ist.
Es war ganz toll, einmal die Größen-
verhältnisse der Windräder zu sehen.
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Rebecca und Elsie:
Ich war sehr erstaunt über die Dimension einer
Windkraftanlage.
Wenn man eine Anlage von weitem sieht, denkt man, die
sind ja
gar nicht so groß. Wir sehen die Windkraftanlagen jetzt
mit ganz
anderen Augen. Interessant war der Aufbau der
Rotorblätter.
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Antje:
Mich hat, neben all dem, was schon beschrieben wurde,
die Geschichte vom Kauf des Werkes in Malmö,
Schweden, beeindruckt.
Karin:
Ich fand es interessant, die Einzelteile von so
einer Anlage aus der Nähe zu sehen, die Größe,
das Material. In der Natur sehen sie so ganz
anders aus.Ewalde:
Es gab viel Information zur Technik und zur
Elektrophysik. Die Zusammenhänge verstand
man erst zum Schluss.
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Elke:
Gut, dass sich so viele Frauen für dieses
Thema interessieren. Es ist ein großer Unterschied
die „Windmühlen“ in der Landschaft zu sehen.
oder bei einem Rundgang durch das Werk und das
Innenleben und ihre Form erklärt bekommt.
Almuth:
Mich hat am meisten interessiert, diese riesigen
Rotorblätter von innen zu sehen.
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Gertrud:
Die Firmenphilosophie hat mich beeindruckt. Die
Ingenieure haben Erfahrungen in der Produktion.
Lkw und Bahn sind für den Transport mit besonderen
Vorrichtungen umweltfreundlich ausgestattet.
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Nach der Betriebsbesichtigung fuhren die LandFrauen zur
Bagbander Mühle, um den Nachmittag
bei Kaffee, Tee und leckerem Kuchen ausklingen zu
lassen.
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29.10.2010
KreisLandFrauenabend in SpohleIn einem
fünfjährigen Rhythmus lädt die Kreisarbeitsgemeinschaft
ihre Mitglieder, Gäste aus dem LandFrauenverband, aus
den Nachbarvereinen, aus Politik und Wirtschaft, Presse,
Institutionen, anderen Verbänden und Vereinen zum
LandFrauenAbend ein.
In der Kreisarbeitsgemeinschaft sind etwa 2700 Frauen
aus dem ländlichen Raum in 15 Ortsvereinen organisiert.
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Über 450 Mitglieder und Gäste waren der Einladung
gefolgt, so dass die erste Vorsitzende Ilse Tietjen
ein volles Haus begrüßen konnte.
Diesmal waren auch 30 Gäste, unter anderen eine
LandFrauen Gruppe aus dem Partnerkreis
des Kreises Ammerland,aus Pleszew, Polen dabei. Vor zwei
Jahren hat eine Gruppe, LandFrauen
der KAG, Pleszew besucht und die Gastfreundschaft
genossen.Ausdruck ganzer Bericht-->
HIER |

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Jede gelungene Veranstaltung findet einmal ein
Ende.
Dieses war ein ganz besonderer Abend.
Alle, die an dieser Veranstaltung teilgenommen haben,
denken beim Anschauen der Bilder, gerne daran zurück. |
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Überbringen der Erntekrone ins
Kreishaus Westerstede |
Die Erntekrone der KAG LandFrauen wird Anfang Oktober
traditionell dem Landrat
im Kreishaus in Westerstede überreicht. Die Erntekrone
steht als Symbol für den
ländlichen Raum und die gute Zusammenarbeit mit dem
Landkreis. |
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Jahreshauptversammlung am
13.03.2010
Über 60 Landfrauen sind zur Jahreshauptversammlung 2010
gekommen, um einen neuen Vorstand zu wählen
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Annegret Harms gibt ihren letzten
Geschäftsbericht für die Kreisarbeitsgemeinschaft |
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Unsere Gäste vom Landfrauenverband,
Agnes Witschen und Inge Hayen
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Der neue und der alte Vorstand
der Kreisarbeitsgemeinschaft
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Annegret Harms (Mitte), Almuth Neumann (rechts)
und Elke Wiemken haben zwei Jahrzehnte die
Interessen der Landfrauen im Ammerland und
in Friesland Süd vertreten
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07.04.2010
Landfrauenverein Petersfehn besucht „das Beste am Norden“ |

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Der Landfrauenverein besuchte die NDR-Studios in Hamburg. Hier konnten
wir uns bei
einer zweistündigen Führung davon überzeugen, dass der NRD wirklich „das
Beste am Norden“ ist.
Der NRD steht für ein modernes Medienunternehmen,
das uns ein interessantes
Rund-funk- und Fernsehprogramm bietet. Der Norddeutsche Rundfunk ist
eine Anstalt
des öffentlichen Rechts (Landesrundfunkanstalt) für die deutschen
Länder Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Zu einigen der bekanntesten, hier produzierten Sendungen gehören
sicherlich NDR aktuell, DAS,
Mein Nachmittag, Markt, Visite sowie der Sportclub. Bei unserem Rundgang
durch die
verschiedenen Fernsehstudios hatten wir auch die Möglichkeit, uns das
inzwischen legendäre
„rote Sofa“ anzusehen, auf dem die Moderatoren täglich einen
interessanten Gast begrüßen.
Die an unserem Besuchstag produzierte Sendung konnten wir uns auf dem
Heimweg im Reisebus
ansehen. Wir haben die Sendung mit ganz anderen Augen gesehen, denn nach
der tollen
Führung durch den NDR sind wir mit viel Hintergrundwissen ausgestattet.
Ein besuch in den
Studios lohnt sich immer.
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